Galerie Wasser, Rosa-Luxemburg-Straße 16, 10178, Berlin
4. Juni 2026 – 9. Juni 2026
Die Ausstellung folgt der Stille - sowohl in der Natur präsent als auch im Menschen auftauchend. Die von Naturphänomenen inspirierten Arbeiten von Gamid Ibadullayev stützen sich auf ihre Unberechenbarkeit und Multidimensionalität und setzen sie in Bild und Ton um. Der Künstler bewegt sich zwischen Malerei, Video und Klang und schafft einen Raum des Übergangs vom Rauschen zur Stille, der sich allmählich in der Zeit entfaltet. Die Ausstellung lädt zu einer Pause und Tempoverschiebung ein. Groß angelegte Arbeiten öffnen weitläufige Felder. Aus der Ferne erscheinen sie als Horizont-ähnliche Oberflächen; Aus der Nähe enthüllen sie Schichten, Gestenspuren und subtile Transformationen. Was verborgen bleibt, ist nicht vollständig greifbar, aber es zieht weiter an und führt von der Oberfläche in Richtung Tiefe zu einer ruhigeren Art der Aufmerksamkeit. Begleitet wird die Ausstellung von einer Klanginstallation von Jung-Jae Kim (Saxophon), Gamid Ibadullayev (Klarinette, Flöte) und Talissa Mehringer (elektronische Klanglandschaften). Ausstellung: Juni 2026 Audiovisuelle Sitzung: Sa, 6. Juni, 20 Uhr (Videokunstpräsentation) Abschluss: Di, 9. Juni, 19 Uhr Öffnungszeiten: täglich, 12–9 Uhr; Mo., 12.00–15.00 Uhr.